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Asylbewerber gesteht Prostituierten-Mord

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Regensburg: Ausreisepflichtiger Asylbewerber aus Mali gesteht Prostituierten-Mord aus Geldgier

Polizei und Staatsanwaltschaft Regensburg informierten die Öffentlichkeit über einen Tatverdächtigen im Mordfall an einer 33-jährigen Prostituierten. Dabei hätte der Mann schon längst abgeschoben werden sollen. Allerdings hatte er keinen Pass.

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Am Mittwoch benannten Staatsanwaltschaft und Polizei Regensburg als Tatverdächtigen im Mordfall an einer 33-jährigen Prostituierten einen 21-jährigen Asylbewerber aus Mali.

Bei dem Mann wurde das Handy der Frau gefunden. Am Tatort wurden zudem die DNA-Spuren des Mannes sichergestellt. Er gestand schließlich die Tat. Als Motiv sind demnach die Mordmerkmale Habgier und Verdeckungsabsicht als gegeben zu sehen.“ (Polizeisprecher)

Die Frau wurde am vergangenen Mittwoch, 30. August 2017, tot in ihrem Appartement im Osten von Regensburg aufgefunden. Die Tür zur Wohnung in der Landshuter Straße war eingetreten.

Aus Geldgier erwürgt

Wie der „BR“ berichtet, habe der Mann die 33-jährige rumänische Staatsbürgerin laut Haftbefehl erwürgt.

Er wollte sie bewusstlos schlagen, weil er von ihr Geld wollte. Nachdem sie geschrien hat, hat er sie letztendlich mit den Händen gewürgt, bis sie nicht mehr geschrien hat und hat dann die Sachen genommen, das Handy mitgenommen und dann die Wohnung verlassen.“ (Stefan Halder, Kriminalhauptkommissar)

Nach Überprüfung des Opfer-Umfeldes und der Personen, die sich in der Tatnacht im Haus aufhielten, nach Überprüfung von Kommunikationsdaten und weiteren Zeugenaussagen, stießen die Ermittler auf den verdächtigen Afrikaner und nahmen ihn fest.

Letzte Chance nutzen?

Der Bonner Camping-Vergewaltiger, er flüchtete aus seiner Heimat, weil er im Erbschaftsstreit einen Verwandten erschlug, hatte seinen Abreisebescheid praktisch schon in der Tasche. Er war auf der Suche nach Geld, als er das Studentenpärchen überfiel. Da nicht viel zu holen war, holte er sich die Frau. Der islamistische Barmbeker Edeka-Killer sollte abgeschoben werden, auch der vom IS dirigierte Ansbach-Bomber (7/2016) musste schnell handeln, im drohte die Abschiebung nach Bulgarien.

Auch der Mörder einer afghanischen Christin in Prien am Chiemsee sollte ausreisen. Doch vorher schlitzte der Afghane der vierfachen Mutter vor einem Lidl-Markt im Beisein zweier ihrer Kinder (5, 11) die Kehle auf.

Die schreckliche Bluttat Ende April 2017 erschütterte den kleinen Ort bis ins Mark, was der Täter wohl durchaus beabsichtigt hatte. Offenbar wollte der von Abschiebung bedrohte afghanische Täter eine mutmaßlich letzte Gelegenheit nutzen, ein islamistisches Zeichen in Deutschland zu setzen und eine „Abtrünnige“ nach Anweisungen des Koran zu töten.

Letztendlich handelte es sich auch bei dem Regensburger Täter um einen ausreisepflichtigen Asylbewerber. Für ihn war die Tat noch einmal eine Chance, an Geld zu kommen. Zudem hoffte er vermutlich, möglichen Ermittlungen durch seine anstehende Abschiebung zu entkommen und mit dem Geld in Afrika unterzutauchen oder vielleicht auch in Deutschland in die Illegalität zu verschwinden.

Die Männer ohne Pass

Der Regensburger Mörder hatte es auf das Geld der Frau abgesehen, kannte das Opfer offenbar vorher, davon geht die Polizei aus.

In Deutschland hielt sich der abgelehnte Asylbewerber nur noch auf, weil bei dem erst im März 2017 nach Deutschland eingereisten Mann kein Pass zu finden war. Wie der „BR“ weiter schreibt, würden laut Bundesregierung von rund 47.000 Ausreisepflichtigen die Papiere fehlen.

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Quelle

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/regensburg-ausreisepflichtiger-asylbewerber-aus-mali-gesteht-prostituierten-mord-aus-geldgier-a2211018.html

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